Author: andre@einkolditz.ch

Kunst trifft Architektur – Vernissage im Hotel Vitznauer Hof

Das Hotel Vitznauerhof wurde im Jahre 1901 im floralen Jugendstil erbaut. Auf Grund seines besonderen Charmes zog es Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft an, so auch Paul Klee, Berner Maler und Grafiker, der unter anderem ab 1920 im Bauhaus Weimar, später Dessau lehrte.

Im August 2005 erlebte die Region eine Hochwasserkatastrophe, welche das Hotel und den Park weitgehend zerstörte, so dass der Betrieb eingestellt werden musste. Beim Beginn der Renovations- und Erweiterungsarbeiten im Jahre 2009 wurde speziell dem Erhalt der historischen Bausubstanz grosse Beachtung geschenkt und viele schöne Details wie Malereien und Stuckaturen architektonisch raffiniert ins rechte Licht gerückt.

Stolz zeigen Maria und Bardhyl Coli mit ihren Mitarbeitern das neue Ambiente Ihres Hauses und laden Ihre Gäste zum wohl fühlen ein.

Am vergangen Sonntag wurde dies noch einmal für 14 Tage aufgepeppt. Es werden Kunstwerke von Laura Chaplin, Enkeltochter von Charlie Chaplin präsentiert. Viele interessante Gäste folgten der Einladung.

Auch das traumhaft schöne Wetter hat seinen Betrag zum Gelingen des Events beigetragen.

Autor: André Kolditz

Sensorik für intelligente Lösch- und Klimasysteme

Die integrierte Sensorik erlaubt die Erfassung der physikalischen Parameter und steuert die Regelzustände. Sie lässt sich auch für eine schnelle und genaue Detektion von CO2 Konzentrationen einsetzen.

Das Raumklima spielt eine immer wichtigere Rolle. Jahrelang wurden durch Energieoptimierung die Bauhüllen immer dichter, womit ein natürlicher Luftaustausch verhindert wird. Schlechte Luft mit hohen CO2 Werten und vermehrter Schimmelbildung sind die Folge.

Stickige Luft lähmt das Denkvermögen (State University New York U.S. Department of Energy. Elevated Indoor Carbon Dioxide Impairs Decision-Making Performance. 2013). Die Studie der New York State University belegen, dass bereits ab 1000ppm die Entscheidungsfähigkeit und das logische Denken eingeschränkt wird. Hauptursache für einen hohen CO2 Gehalt in Innenräumen ist der Mensch. CO2 wurde vom Umweltbundesamt als hygienisch begründeter Leitwert festgelegt.

Von der Firma Blue Climate Sensors GmbH wurde ein spezielles System für die Klimatisierung und Branddetektion/ – löschung entwickelt.

Die Einsatzbereiche der Brand- und Gefahrenmelder bcs-1 sind sehr umfangreich. Sie können angewendet werden für:

– die Klimasteuerung in Gebäuden – CO2 Management

– in Konferenzräumen

– in Wohn- und Schlafräumen

– usw.

für die Brandlöschsysteme in Gebäuden, durch:

-Überwachung von privaten, öffentlichen Gebäuden, Unternehmen

-Überwachung von Container, mobile und feststehende Objekte

Gern leiten wir Ihre Anfragen weiter.

Autor: André Kolditz

HEREIN „MASCH“ – IERT

Diversen Gästen wurde zum Neustart von MASCH der rote Teppich ausgelegt.

In der „Alte Bürsti“ in Oberentfelden fand Manuela Flückiger, Geschäftsführerin von MASCH, ihr neues Firmendomizil. Es ist eine Kombination aus grosszügiger Werkstatt und Showroom. Es ist genügend Platz für traditionelles Schweizer Handwerk und viele neue Ideen.

Das Besondere ist der Mix von Ausstellung und integrierter Produktion. Es ist die Liebe zum Detail. Schweiz & Qualität waren schon immer gute Partner. MASCH verwendet nur hochwertige Materialien. Handwerkliches Können und ein künstlerisches Auge machen die Produkte, wie Taschen und Möbel zu kleinen Kunstwerken. So z.B. werden Handy und Tablet Hüllen sofort geschneidert auf die Grössen der einzelnen Marken.

Wer MASCH entdeckt, entdeckt auch ein Stück Schweiz. Wir wünschen der Manufaktur MASCH weiterhin viel Erfolg.

Autor: André Kolditz

Das Unterbewusste führt Sie zum Erfolg

Der 9. Bauapéro der Baustellenprofis stand ganz im Motto „Baukader trifft Premium Speaker“.  Wieder einmal wurde dieser Event perfekt von Susanne Kuntner und ihrem Team organisiert.

Tatjana Strobel – erfolgreichste PHYSIOGNOMIE Expertin in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sagt:
“Gesichter lassen nicht nur schnelle Einblicke zur Gesundheit und Stimmungen unserer Mitmenschen zu, sondern geben in über 100 Merkmalen Auskunft über die Persönlichkeit“.

Es ist und bleibt spannend, sich mit dem Menschen auseinanderzusetzen. In ihrem Referat gab sie dann Anhaltspunkte, wie unser Bewusstsein arbeitet und wie Ziele definiert sein müssen, um Realität zu werden.
Dem Referat folgten alle sehr aufmerksam und waren aktiv dabei.

In den Diskussionen vor und nach dem Referat, war Frau Strobel eine gefragte Gesprächspartnerin. Sie hat in Ansätzen ihr Können unter Beweis gestellt und die Baukader in Erstaunen versetzt. Sicherlich hat sie auch bei dem einen oder anderen das Interesse geweckt mehr zu erfahren. Einerseits mehr über sich selbst zu erfahren, andererseits seine Kunden, Auftraggeber oder Mitarbeiter besser einzuschätzen.

Mehr dazu erfahren sie unter www.ts-headworks.de oder www.tatjanastrobel.de

Autor: André Kolditz

BIM in der Praxis – Nutzen und Chancen

In der Hochschule für Wirtschaft Zürich fand ein Fachvortrag zum Thema «BIM in der Praxis – Nutzen und Chancen» statt.

Referent war Markus Brun, CEO der MEB Group. Obwohl mit BIM noch sehr wenige arbeiten, war das Interesse gross und alle folgten aufmerksam den Ausführungen des Referenten. Der eine oder andere hat Erfahrungen mit «Hollywood BIM» sammeln können. In Zukunft werden jedoch mehr und mehr Projekte in «Open BIM» oder «Closed BIM» bearbeitet.

Wer sich dieser Situation nicht stellt, wird das Nachsehen haben. Dies betrifft nicht nur Planer, sondern auch alle anderen am Bau beteiligten. Im Folgenden wird die Bedeutung von BIM in den nächsten Jahren erst deutlich.

Dieser Fachvortrag wird auch noch an anderen Standorten gehalten. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich einfach an Markus Brun, MEB Group.

Autor: André Kolditz

Optimale Vorbereitung auf den perfekten…

Die richtige Vorbereitung auf den optimalen und perfekten (Arbeits-) Tag beginnt bereits am Vorabend!

Lenken Sie sich ab, gehen Sie Ihren Hobbys nach und «lüften» Sie Ihren Kopf. Nach einem erholsamen Schlaf kann man beschwingt den perfekten Arbeitstag beginnen. Mit einer kalte Dusche und einem gemütlichen Frühstück gehen Sie konzentriert an die Arbeit.

Durch den richtigen Umgang mit den Mitarbeitern zeigen Sie auch die Wertschätzung und Dankbarkeit ihnen gegenüber. Halten Sie sich auch tagsüber fit. Dieses nicht nur mit einem gesunden Mittagessen, sondern auch mit ausreichender Pause.

 

Sei es aktiv oder passiv, wichtig dabei ist es von der Arbeit ein wenig loszulassen. Anschliessend gehen die noch anstehenden Aufgaben spielerisch von der Hand. Zu Hause angekommen, beginnt es wieder von vorne, mit den Vorbereitungen für den nächsten perfekten (Arbeits-) Tag.

Viel Erfolg bei der Umsetzung!

Autor: André Kolditz

AlphaSphere DELUXE

Schweizer Premiere der Gesundheitsinnovation «AlphaSphere DELUXE»

Die «AlphaSphere DELUXE» wurde vor kurzem mit dem «European Health and Spa Award» ausgezeichnet. Diese Gesundheitsinnovation stellt ein neuartiges System zur tiefen, ganzkörperlichen Entspannung und mentalen Stärkung dar. Das Erlebnis stärkt die mentale und körperliche Balance und aktiviert die Selbstheilungskräfte.

Entspannend, energetisierend und inspirierend. Vergleichbar mit dem Fitnesstraining für den Körper erfährt man ein ganzheitliches Training für die Sinne – ein neuartiges System der Tiefenentspannung. Mehrere Studien können eine starke Wirkung im Stressabbau und in der Konzentrations- und Leistungssteigerung nachweisen. Genau das richtige für gestresste Mitarbeiter.

Entwickelt wurde sie vom Wiener Künstler und Wahrnehmungsforscher SHA. In der Praxis für integrative Gesundheit «theraPOOL» in Bern erfolgte die Schweizer Premiere der «AlphaSphere DELUXE» und wurde von SHA persönlich präsentiert.

Ich habe die «AlphaShere DELUXE» bereits getestet und kann sie nur empfehlen.

Autor: André Kolditz

Heimtexsuisse

Bereits zum 8. Mal konnten die Organisatoren Ihre Gäste auf der Heimtexsuisse begrüssen.

Es ist erneut gelungen ein Teilnehmerfeld zu gewinnen, welches den interessierten Fachbesuchern einen hervorragenden Überblick über die neuesten Entwicklungen und Trends vermittelt. Bis auf den letzten Quadratmeter war die 8000m2 grosse Halle 3.2. auf der Bernexpo ausgefüllt. Das zeigt auf der einen Seite das gewachsen Interesse und auf der anderen Seite zufriedene Aussteller.

Mein Messebesuch hat mir gezeigt, dass die Organisatoren Wert auf eine hohe Qualität und eine breite Branchenpräsentation  gelegt haben. Jedem Teilnehmer ist bewusst, dass er hier eine sehr gute Plattform zur Firmen- und Produktpräsentation  geboten bekommt. Es sind schliesslich alles Fachbesucher, die auf der Suche nach aktuellen Entwicklungen und Trends sind. Überraschend war diesmal, dass Tapeten wieder im Kommen sind, Tapeten mit ausgefallenen Materialien.

Messen – Eine Form der Firmenpräsentation.

Autor: André Kolditz

 

8. Golfturnier der Schweizer Bauwirtschaft – 2015

Am Dienstag, 25. August 2015 fiel erneut der Startschuss zum beliebten CAMPUS SURSEE Golfturnier auf dem Golfpark Oberkirch.

Ein Golfturnier und Kundenevent der besonderen Art, obwohl dieser für alle frei zugänglich war. Der Anlass erfreute sich einer grossen Beliebtheit und wurde daher nicht umsonst bereits zum achten Mal durchgeführt. Eine Herausforderung nicht nur für die Golfer. Auch Nichtgolfer verbrachten unvergessliche Stunden mit einem Profi auf der Drivingranch und erhielten so erste Eindrücke dieser tollen Sportart. Schon einige dieser „Schnupperer“ hat es richtig gepackt – heute sind sie Teilnehmer im Turnier!

Im Anschluss an das Turnier fand jeweils im Herzen der Bauwelt, im Campus Sursee, dem Bildungs- und Seminarzentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes, ein exklusives Gala-Dinner statt. Nebst kulinarischem Verwöhnprogramm, wurden auch die besten Golfer und Golferinnen prämiert.

Gönnten wir uns diesen Tag, diese kurze Auszeit in wunderschöner Umgebung mit Gleichgesinnten, wo jeder sich in der dynamischen Berufswelt bewegt, etwas für den Geist, die Seele und den Gaumen bot. Das hatten wir verdient!

Wir hoffen alle hatten einen schönen und erlebnisreichen Event und genossen ihre Golfrunde!

Autor: André Kolditz

 

50 Jahre USM – Eine Zeitreise

Im Sommer 2015 fand in der Alten Fabrik in Rapperswil-Jona eine Ausstellung zum Thema „50 Jahre USM – Eine Zeitreise“ statt.

Beim Pre Opening hat Alexander Schärer, einen kurzen Einblick des Schlüssels des Erfolges von USM Haller – die Modularität, gegeben. In der Ausstellung wurden Auszüge aus der „rethink the modular“ gezeigt. Im Mittelpunkt stand dabei das Projekt von Dimitri Bähler und seinem Team „Modularity is Interaction“. Dieses wurde dann auch von Herrn Bähler präsentiert und vorgeführt. Anschliessend konnte sich jeder der Gäste von der Modularität und dem neunen Produkt von USM Haller überzeugen.

Wie ist eigentlich USM entstanden?

USM – Ulrich Schärer Münsingen hat ursprünglich Eisenwaren und Fensterbeschläge hergestellt. Im Jahre 1961 hat dann der Enkel des Firmengründers , Paul Schärer das Unternehmen umstrukturiert und den Schweizer Architekten Prof. Dr. h.c. Fritz Haller beauftragt, eine neue Produktionsstätte zu bauen. Es entstand ein modularer Industriekomplex. Was dann fehlte, war ein modulares Einrichtungssystem.

Das war der Beginn des erfolgreichen modularen Einrichtungssystemes – USM Haller Möbelbausysteme.

Zunächst durch den wachsenden Wohlstand der 70-90er Jahre bedingt und zwischenzeitlich durch ein zunehmendes Bewusstsein für die begrenzten Ressourcen unserer Welt geprägt, wächst die Nachfrage nach wertigen und langlebigen Konzepten und Produkten. Durch die sehr vielfältigen Umgestaltungsmöglichkeiten hat das Einrichtungssystem einen sehr langen Lebenszyklus und leistet dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Dem steigenden Anspruch nach Individualisierung im Arbeitsumfeld und in der persönlichen Umgebung kann heute durch ein hohes Mass an gestalterischer Qualität und Modularität nachgekommen werden.

Autor: André Kolditz

 

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